Aktuelles

Veranstaltungen 2018

Ort (wenn nicht anders angegeben):Biologische Station im Ennepe-Ruhr-Kreis e.V., Umweltbildungsraum, Loher Str. 85, 58256 Ennepetal (Parken und Eingang über Hof Gewerbestraße).    

Anmeldung (sofern erforderlich) : E-Mail: info@biologische-station.de, Tel. 02333 603541 (Die-Fr, 9:00-12:00 Uhr) 

Sofern keine Teilnahmegebühren angegeben sind, sind die Veranstaltungen kostenlos.
Über Spenden freuen wir uns!

8. Feb. 19:00 Uhr
Auf den Spuren des Leoparden – Ein Leben zwischen Nationalpark und Jagdgebiet
Vortrag Dr. Rebecca Ray-Brambach

10. Feb. 12:00-15:00 Uhr
Einführung in die Praxis des Obstbaumschnitts - Pflege alter Obstbäume

Ort: Rollmann Straße (am Lehrbienenstand des Imkervereins Ennepetal-Voerde), Ennepetal.
Anmeldung erbeten.

20. Feb. 9:30-15:00 Uhr
Fledermäuse an und in Gebäuden – Fortbildung für Architekten, Planer und Handwerker
Ort: Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW, Recklinghausen, Siemensstr. 6. Teilnahmegebühr 35,- € inkl. Verpflegung.
Anmeldung unter www.nua.nrw.de

17. März
Informationsstand der Biologischen Station auf dem Umweltmarkt der Stadt Gevelsberg
(Buteraplatz)

5.-13. Mai
8. Ennepetaler Meilerwoche im Hülsenbecker Tal
mit vielen Veranstaltungen (s. www.ennepetal.de).
Umweltbildungsprogramm für Schulklassen vom 7.-9.5. (Anmeldung erforderlich!)

19. Mai 11:00-14:00 Uhr
Wald-Erleben mit allen Sinnen!
Eine Veranstaltung für Erwachsene mit und ohne Einschränkungen (Inklusive Erwachsenenbildung).
Ort: Wald am Berger See, Am Runden Knapp, Gevelsberg.
Anmeldung ab dem 1.3.
Unkostenbeitrag 2,- €.

8. Nov. 19:00 Uhr
Die Wildkatze in NRW
Vortrag Dr. Christine Thiel-Bender (BUND)

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Die Biologische Station im Ennepe-Ruhr-Kreis e.V. veranstaltet gemeinsam mit der Natur- und Umweltschutz Akademie NRW und den biologischen Stationen Mittlere Wupper und Hagen eine Fortbildung über Fledermäuse , die sich an alle richtet, die mit Planung, Bau, Umbau, Sanierung, Wärmedämmung etc. im Gebäudebereich zu tun haben.

Viele Fledermaus-Arten beziehen bevorzugt Quartiere an und in Gebäuden. Da sie dort oft unentdeckt leben, wird der gesetzlichen Forderung nach dem Schutz der Tiere und ihrer Lebensstätten bei Sanierungs- und Abrissmaßnahmen oft nicht ausreichend nachgekommen.

Hier sind v.a. eine aussagekräftige Ersteinschätzung der Situation und das Wissen um weiterführende Vorgehensweisen und Möglichkeiten zum Schutz von Fledermäusen entscheidend.

Die Fortbildung soll sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen klären und das richtige Vorgehen bei Sanierungs- und Abrissvorhaben abwägen, als auch Maßnahmen zur Unterstützung und zum Schutz von Fledermäusen an und in Gebäuden in Theorie und Praxis vorstellen.

Weitere Informationen und Anmeldung über www.nua.nrw.de

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NRW-Stiftung fördert lebensechte Tiermodelle heimischer Amphibien und Reptilien für die Umweltbildung der Biologischen Station

Frösche, Kröten, Molche, Schlangen, Eidechsen - sie zu sehen ist nicht immer einfach.
Aber es gibt handgefertigte Modelle, die aussehen wie echte Tiere und die man in die Hand nehmen, befühlen und in Ruhe betrachten kann.
Die Biologische Station hat einen Förderantrag an die NRW-Stiftung gestellt, um eben jene lebensechte Modelle heimischer Amphibien und Reptilien erwerben und den Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis diese Tiere besser nahe bringen zu können.
Die Förderzusage wurde am 12.10.2017 im Umweltbildungsraum der Biologischen Station durch die Regional-Botschafter der NRW-Stiftung, Frau Michaela Sprenger und Herrn Matthias Sprenger, überreicht.

Wir freuen uns über die Förderzusage und sagen Danke!

Foto: NRW-Stiftungs-Botschafter Michaela Sprenger (links) und Matthias Sprenger (rechts) überreichen der Geschäftsführerin der Biologischen Station, Dr. Britta Kunz (Mitte) die Förderzusage.

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15.10.2017 Obsttag an der Biologischen Station

Der Obsttag an der Biologischen Station findet diesmal am Sonntag, den 15.10.17 ab 10:00 Uhr statt.

Es besteht die Möglichkeit, nach Voranmeldung Saft aus eigenem Obst (Äpfel, Birnen, Quitten) pressen zu lassen. Der Saft ist zwei Jahre lang haltbar.Begleitend gibt es wieder ein buntes Programm. Es besteht u.a. die Möglichkeit, Pflanzbäume alter Obstbaumsorten zu erwerben.

Eine Anmeldung zum Obstpressen ist unbedingt erforderlich und erst ab Mitt, den 30.8.17 9:00 Uhr möglich: info@biologische-station.de oder 02333-603541

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Vorstandswechsel:
Wilfried Hausmann und Franz-Josef Pauly neue Vorstände der Biologischen Station

Acht und zwölf Jahre waren sie in Amt und Würden. Der erste und der zweite Vorsitzende der Biologischen Station im Ennepe-Ruhr Kreis, Achim Spannagel und Horst Winkel, blicken auf eine ereignis- und erfolgreiche Zeit zurück. Bei der Sitzung des Trägervereins der  Station, bei der nun turnusgemäß die Wahl des Vorstandes anstand, betonten beide übereinstimmend: "Es ist Zeit für einen Wechsel".

Die Geschäftsführerin, Dr. Britta Kunz, dankte den scheidenden Vorstandsmitgliedern im Namen des Teams herzlich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und überreichte jedem - als Symbol für die kreisweite Arbeit der Biostation - einen Präsentkorb mit kulinarischen Köstlichkeiten aus den neun Städten des Kreises.

Als neue Vorsitzende wurden Wilfried Hausmann (1. Vorsitzender) und Franz-Josef Pauly (2. Vorsitzender) einstimmig gewählt. Beide sind bereits langjährige Mitglieder im Trägerverein der Station. Für Kontinuität in den Reihen des dreiköpfigen Vorstandes sorgt der 3. Vorsitzende, Michael Schüngel.

Foto v.l.n.r.: Franz-Josef Pauly, Wilfried Hausmann, Michael Schüngel, Dr. Britta Kunz, Achim Spannagel, Horst Winkel

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Sommerquartiere des Großen Mausohrs gesucht!

Die Biologische Station im Ennepe-Ruhr-Kreis e.V. ist auf der Suche nach sogenannten Wochenstuben-Quartieren des Großen Mausohrs!  Wochenstuben-Quartiere sind die Sommerquartiere der weiblichen Fledermäuse, in denen sie ihre Jungen großziehen und tagsüber schlafen.  Die Weibchen des Großen Mausohrs nutzen dafür gerne ungenutzte Dachböden.

Fliegende Tiere dieser Art werden immer wieder im Ennepe-Ruhr-Kreis registriert, wir wissen jedoch bislang nicht, ob sich Wochenstuben-Quartiere im Kreisgebiet befinden. Um diese Wissenslücke zu schließen, kooperieren wir aktuell mit der Ruhr-Universität Bochum. Der Masterstudent Phil von der Ley ist im Rahmen seiner Abschlussarbeit derzeit unterwegs auf der Suche nach den Sommerquartieren der Weibchen und ihrer Jungen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie das Projekt unterstützen und uns melden würden, falls Sie Fledermäuse bei sich auf dem Dachboden haben. Herr von der Ley wird sich dann bei Ihnen melden und Sie ggf. bitten, ihm kurz Zutritt zum Dachstuhl Ihres Gebäudes zu gewähren. Wir möchten lediglich untersuchen, ob sich Tiere im Dachstuhl aufhalten. Dabei achten wir auch auf indirekte Hinweise wie vorhandenen Fledermauskot oder Insektenreste (Fraßspuren) und sammeln diese ggf. zur Bestimmung ein.  Fledermäuse kommen bei der Begehung nicht zu schaden.

Sie können uns per E-Mail kontaktieren (info@biologische-station.de) oder telefonisch unter 02333 603541. Vielen Dank!

Das Projekt wird im Auftrag der Höheren Naturschutzbehörde in Arnsberg (Dezernat 51) durchgeführt und von der Unteren Naturschutzbehörde des Ennepe-Ruhr-Kreises unterstützt.

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Vortrag

Nicht nur Pollen und Nektar: Die Nutzung ungewöhnlicher Pflanzenstoffe durch heimische und tropische Bienen

PD Dr. Thomas Eltz, Ruhr-Universität Bochum

Mittwoch, 31.05.2017, 19:00 Uhr

Veranstaltungsort: Biologische Station im Ennepe-Ruhr-Kreis e.V. – Umweltbildungsraum,

Loher Str. 85, 58256 Ennepetal - Eingang und Parken im Hof Gewerbestraße

  
©Thomas Eltz

Bienen, von denen es weltweit ca. 20.000 und in Deutschland immerhin auch rund 500 verschiedene Arten gibt, nutzen neben Pollen und Nektar noch vielfältige andere pflanzliche Stoffe für ihr Überleben und ihre Fortpflanzung.
Herr Dr. Eltz wird in seinem Vortrag zwei faszinierende Beispiele aus seiner aktuellen Forschung vorstellen: Wollbienen (Gattung Anthidium u.a.) bauen die Brutzellen ihrer Nester primär aus pflanzlichen „Haaren“ (z.B. vom Wollziest), die sie zu Ballen formen und anschließend zusätzlich mit bestimmten Drüsenhaarsekreten von wiederum anderen Pflanzen (z.B. von Geranien!) beschmieren. Die Funktion und der evolutionäre Nutzen dieser „Imprägnierung“ wird Gegenstand des ersten Teils des Vortrags sein.
Im zweiten Teil wird es um Parfüm-sammelnde Prachtbienen (Euglossini) gehen. Die Männchen dieser in Mittel- und Südamerika beheimateten Bienen besitzen einzigartige „Behälter" an den Hinterbeinen, die sie im Laufe ihres Lebens mit einer Vielfalt stark riechender Chemikalien aus ihrer Umwelt füllen. Die Herkunft und chemische Zusammensetzung dieser „Parfüms", ihre Freisetzung als Lockstoffe bei der Balz und die Evolution des in Teilen immer noch rätselhaften Verhaltens werden besprochen.

Der Eintritt ist frei!

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Exkursion

Wald erleben!
Eine Veranstaltung im Rahmen der Inklusiven Erwachsenenbildung (Für Menschen von 16 bis 86)

Kursleiter: Rasmus Tigges (Biologische Station im Ennepe-Ruhr-Kreis e.V.) und Stefan Götze (Biologische Station Umweltzentrum Hagen e.V.)

Samstag, 20.05. 2017, 11:00-14:00 Uhr

Veranstaltungsort: Wald am Berger See, Am Runden Knapp, 58285 Gevelsberg

Diese Veranstaltung richtet sich an Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen. Im Vordergrund steht das gemeinsame Erleben des Lebensraums Wald mit allen Sinnen. Wissenswertes, Spannendes, Interessantes über den Wald und seine Bewohner wird auf anschauliche Weise vermittelt.

Die Teilnahme am Kurs ist auf 8 Personen beschränkt.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter info@biologische-station.de oder unter 02333-603541 (Anrufbeantworter)

Der Kurs kostet 2,- € pro Person (am Kurstag zu bezahlen)

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Vortrag und Diskussion

Vogelschlag an Glas

Frau Judith Förster (BUND-NRW e.V.)

In Zusammenarbeit von Biologischer Station im Ennepe-Ruhr-Kreis e.V., Naturschutzgruppe Witten e.V. (NaWit) und BUND–Ortsgruppe Wetter-Herdecke e.V.

Mittwoch, 21.06.2017, 19:00 Uhr

Veranstaltungsort : Haus Witten - Kinosaal, Ruhrstraße 86, 58452 Witten


© Niko Eppner

Bauen mit Glas ist modern. Aber Vögel können Glas nicht sehen. Vogelsterben an Glasflächen wird weltweit mittlerweile als zweithäufigste Ursache für die Gefährdung der Vogel-bestände angesehen.

In ihrem Vortrag zeigt die Referentin Gefährdungsursachen und bauliche Negativbeispiele, aber auch Lösungsmöglichkeiten auf. Was hilft wirklich und was kann jeder einzelne in seinem Umfeld tun? Frau Förster ist beim BUND als Fachreferentin und Leiterin des Projekts „Vermeidung von Vogelschlag an Glas“ tätig. Im Anschluss an ihren Vortrag bleibt genügend Zeit für Fragen aus dem Publikum.

Der Eintritt ist frei! Um eine Spende wird gebeten.

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Baumschnittseminar in Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe Hattingen des NABU Ennepe-Ruhr e.V. am Samstag, den 21.01.2017

Leitung: Rasmus Tigges, Biologische Station im Ennepe-Ruhr-Kreis e.V.
Der Kurs besteht aus zwei Teilen, die auch einzeln gebucht werden können.

1. Kursteil: 10:00-12:00 Uhr Praktischer Teil am jungen Baum
Treffpunkt Obstwiese in Höhe am Bennebruch 6, 45525Hattingen

2. Kursteil: 13:00-15:00 Uhr Praktischer Teil am Altbaum
Treffpunkt: Wendekreis am Ende der Straße Schlangenbusch, 45525 Hattingen.

Es besteht die Möglichkeit, sich in der Mittagspause in den Räumen der Ortsgruppe Hattingen des NABU im Zentrum für bürgerschaftlichesEngagement Holschentor - Talstraße 8 aufzuwärmen.

Anmeldung erbeten unter info@biologische-station.de oderunter 02333 60354

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